Publikationen zum Thema

Meine aktuellen Publikationen zum Thema (Rezensionen siehe unten)

Manuel Werner: Hauswurz-Arten der Alpen. Sempervivum und Jovibarba.

 

- In: Avonia - Die Fachzeitschrift der Fachgesellschaft andere Sukkulenten 28:4 (2010), erschienen 2011, 92 Seiten, über 120 Farbfotos und Grafiken, 15 Euro,

das Sonderheft ist herausgegeben von der „Fachgesellschaft andere Sukkulenten e.V., Leipzig“ und besteht nur aus dieser einen Abhandlung, beziehbar über www.fgas-sukkulenten.de - Informationen zum Sonderheft: hier klicken!

 

Zielgruppe: Hobbygärtner und Alpentouristen mit Vorkenntnissen sowie erfahrene Fachleute

Manuel Werner: Welche Alpenblume ist das? 168 Alpenblumen einfach bestimmen. Stuttgart (Kosmos-Verlag) 2011, 128 Seiten, 180 Abbildungen, ISBN: 978-3-440-12576-2, 4,95 Euro (D).

 

Ein Bilderführer für die Jackentasche für absolute Anfänger und für allererste Informationen über Alpenblumen, man braucht keinerlei Vorwissen.

 

Hier kann man "ins Buch klicken" und die ersten 28 Seiten auf dem Bildschirm anschauen:

Direktlink: Hier klicken!

 

Zielgruppe: Einsteiger, Interessierte ohne zwingende Vorkenntnisse

 

Neu: Jetzt auch als ebook: Hier klicken!

Manuel Werner: Quelle est cette fleur des Alpes ? Paris (Editions Vigot) 20

Manuel Werner: Quelle est cette fleur des Alpes ? Paris (Editions Vigot) 2012,  (Traduction Hélène Tallon), Broché: 125 pages, Langue : Français, ISBN-10: 2711421910, ISBN-13: 978-2711421916, Prix : EUR 9,50

 

Ce livre est la traduction du livre présenté ci-dessus allemande sur les fleurs alpines de Kosmos.

 

Dieses Buch ist die Übersetzung des oben vorgestellten deutschen Buches über Alpenblumen vom Kosmos-Verlag.

 

Idéal pour les débutants et ceux qui sont intéressés, sans aucune connaissance implicite.

Welche Alpenblume ist das?

ist in einer Neuauflage leicht überarbeitet 2016 herausgekommen

 

Manuel Werner: Welche Alpenblume ist das? 168 Alpenblumen einfach bestimmen. Stuttgart (Kosmos-Verlag) 2. Aufl. 2016, 128 Seiten, 170 farbige Abbildungen, Maße: 19 x 17,2 cm, Kartoniert (TB), Deutsch, Verlag: Kosmos (Franckh-Kosmos), ISBN-10: 344015047X, ISBN-13: 9783440150474, 5.99 Euro (D),Erscheinungsdatum: 16.02.2016 2016

 

Hier kann man in ein paar Seiten des Buches online hineinblättern:

 

https://www.weltbild.de/artikel/buch/welche-alpenblume-ist-das_21173886-1

Manuel Werner: Hauswurzen der Alpen. - In: Gartenpraxis (Verlag Eugen Ulmer) 08/2012: 16-23.

 

Zielgruppe: Gärtnermeister und Gartenbesitzer, Garten- und Landschaftsbauer, Interessierte mit wenig Vorkenntnissen, Liebhaber und erfahrene Fachleute.

Für Abonnenten ist ein detaillierter Bestimmungsschlüssel auf der Website des Ulmer-Verlages oder per Zusendung durch den Ulmer-Verlag vefügbar, Zielgruppe des Bestimmungsschlüssels: Erfahrene, besonders Interessierte, Fachleute.l Werner Nürtingen Publikationen Hauswurz Alpenblumen

Manuel Werner: Bestimmungsschlüssel für Hauswurzarten der Alpen

 

Der Bestimmungsschlüssel - nicht aber der Artikel -. ist online für jeden einsehbar! Hier klicken! (PDF)

 

Bestimmungsschlüssel zu Werner, Manuel: Hauswurzarten der Alpen in Gp Nr. 9/2012, Seite 16 bis 25, mit zwei Fotos.

 

Zielgruppe: Erfahrene Botaniker, Gärtner, besonders Interessierte

Rezensionen

Manuel Werner: Hauswurz-Arten der Alpen. Sempervivum und Jovibarba.

Aus der Rezension in "Gartenpraxis" von Dr. Fritz Köhlein: ...In den Alpen ist die Artenvielfalt aber besonders groß und oft überlappt sich ihr Vorkommen und es entstehen Naturhybriden, manchmal auch Mehrfach-Hybriden. Dem nicht genug, es finden sich auch Standortformen, die in Form und Färbung abweichen können. Diese Sätze mussten vorausgestellt werden, um die Arbeit des Autors richtig zu würdigen, denn es steckt eine enorme Arbeit hinter dieser Veröffentlichung. Seit den Arbeiten von Praeger und Correvon hat sich eigentlich nie jemand an das enorm schwierige Gebiet gewagt. Dazu hat der Autor die Fundorte bereist und mit prägnanten Fotos klärend zu diesem Thema beigetragen. Im Gegensatz zur Überschrift hat der Autor im Text allerdings nicht die Trennung von Sempervivum und Jovibarba durchgeführt, aber darüber wird man sich in 50 Jahren noch streiten. Für Liebhaber der in der Natur vorkommenden Arten ein „Muss”.

 

Text:  * * * * * (= sehr anspruchsvoll, informativ, originell)

Illustration: * * * * (= anspruchsvoll, informativ)
Ausstattung: * * * (= = Standard)
Empfehlung: H, F

Manuel Werner: Welche Alpenblume ist das?  
Aus der Rezension von Sigrid Schmid, Nürtinger STATTzeitung: ...angenehm low-tech und sehr praktisch. In dem  handlichen Büchlein (knapp über Handy-Format) werden 168 der häufigsten Alpenblumen vorgestellt. Wie bei jedem guten Bestimmungsbuch sind die Pflanzen nach Blütenfarbe geordnet und innerhalb der Farben nach Anordnung und Anzahl der Blütenblätter. Je ein detailliertes Foto pro Blume erleichtert die Bestimmung zusätzlich.
Die kompakten Beschreibungen der einzelnen Pflanzen enthalten neben den Angaben zu Merkmalen und Vorkommen, auch immer Wissenswertes über Besonderheiten, Verwendung oder die Anpassung der Pflanze an die alpinen Lebensräume. Dabei hat der Autor Manuel Werner weitmöglichst auf die Verwendung von botanischen Fachbegriffen verzichtet. Die Hintergrundinformationen und die kurze Einführung sind praxisnah und lebendig geschrieben. Dadurch eignet sich das Buch auch für Einsteiger besonders gut.
Wer nur mit kleinem Gepäck den nächsten 2000er erklimmen und trotzdem alles Wichtige über die Blumenpracht vor Ort wissen will, ist mit "Welche Alpenblume ist das?" bestens ausgerüstet. 

Aus der Rezension von Anneliese Lieb, Nürtinger Zeitung: ...Angaben zu den wichtigsten Merkmalen und zum Vorkommen beziehungsweise Lebensraum hat Alpenblumenexperte Werner mit interessanten und wissenswerten Informationen zu jeder Pflanze ergänzt. Bewusst werden botanische Fakten in möglichst einfacher Sprache nahegebracht. „Auch Laien sollen alles mühelos verstehen“ so die Intention des Nürtinger Autors. „Die Alpenblumen sind deshalb so auffällig gefärbt und vielfältig geformt, damit bestäubende Hummeln, Schmetterlinge und Fliegen sofort den Weg zu ihnen finden“, so Werner. „Denn in den Hochlagen der Alpen ist die Zeitspanne kurz, an denen Tage so warm sind, dass Insekten fliegen können – da muss man auffallen, um Bestäuber anzulocken.“ Die von Manuel Werner zusammengestellte Alpenblumen-Vielfalt reicht von Fleischers Weidenröschen, den verschiedenen Nelken, Enzian, Schlüsselblumen, Türkenbund-Lilie, Windröschen, Glockenblumen, Disteln, Läusekraut bis zu verschiedenen Kleearten. Faszinierend ist auch die Farbenpracht, die Werner und Haberer bei ihren Wanderungen im Bild festgehalten haben...

Weitere Publikationen von mir...

... betreffen andere Themen. Recherche über Deutsche Nationalbibliothek (www.dnb.de) oder auch Amazon o.ä. führt hierzu weiter.

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